Gegen den Strom: Kircheneintritte in Ostdeutschland nach der by Klaus Hartmann,Detlef Pollack

By Klaus Hartmann,Detlef Pollack

Qualitative Forschung lebt eigens vom Entgegenkommen der Interviewpart ner und -partnerinnen, uber sich und ihren individuellen Lebenszusammen grasp Auskunft zu geben. So verdankt auch diese Studie zum Kircheneintritt ihre Entstehung der grossen Bereitschaft aller Interviewten, sowohl in inhalt licher als auch in zeitlicher Hinsicht unserem Anliegen entgegenzukommen. Sie haben uns Rede und Antwort gestanden, obgleich sie bei einem offenen Interviewgesprach nicht wissen konnten, used to be dabei herauskommt, und dies, obwohl sie mit ihrer individual mehr als bei der Beantwortung eines Fragebo gens gefordert waren. Ihnen allen sei hiermit fur ihr Engagement gedankt. Unser Dank gilt ausserdem den Teilnehmern und Teilnehmerinnen an den von der Forschungsstatte der Evangelischen Studiengemeinschaft durchge fuhrten Kirchensoziologischen Konsultationen im September 1995 und Janu ar 1997. Sie haben mit Interesse die ersten Ergebnisse unserer Untersuchung diskutiert und uns mit ihrer Kritik weitergeholfen. Sodann gebuhrt unser Dank der Forschungsstatte der Evangelischen Studiengemeinschaft (FEST), Heidelberg, die das Forschungsprojekt gefor dert hat, besonders auch Frau Kluge, die einen Teil der Transkriptionsarbeit der Interviewmitschnitte ubernommen hat. Schliesslich mochten wir uns noch bei unseren Projektmitarbeitern Eck hart Friedrich und Dietmar Wiegand bedanken. Herr Friedrich hat an der gesamten Erhebung und in der ersten Auswertungsphase mitgearbeitet, Herr Wiegand hat erste Interpretationshypothesen zu vier Interviews ausgearbeitet. Leipzig, im Juni 1997 Klaus Hartrnann Detlef Pollack five Transkriptionszeichen: Die Interviewtranskription gibt den Tonbandmitschnitt des Interviews als Textprodukt wieder. Dabei wurde versucht, die mundartliche Redeweise moglichst exakt, einschliesslich parasprachlicher Elemente wie "ah," "mmh" usw. wiederzuge

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Liebe: The World Book of Love (Taschenbücher) (German by Leo Bormans,Sofia Blind

By Leo Bormans,Sofia Blind

Warum lieben wir? Sind es die Hormone? Das Aussehen? Die inneren Werte? Geht es um intercourse, Geld, Vertrauen? Warum lieben wir jemanden und warum werden wir geliebt? Gibt es Regeln und Erkenntnisse, die sich verallgemeinern lassen?
100 Psychologen, Soziologen und Philosophen aus der ganzen Welt teilen mit uns ihre Erkenntnisse zum schönsten aller Gefühle. Von der Aufregung der ersten Liebe bis zu den Geheimnissen der Liebe im regulate, von den Prägungen der sexuellen Orientierung bis zu Ratschlägen für anhaltendes Glück in einer Partnerschaft.
»Liebe. the area publication of affection« schließt an den Erfolg von »Glück« an. Es versammelt das Wissen einer internationalen Riege von Forschern verschiedenster Fachrichtungen, die fundiert Auskunft geben über ein von Mythen besetztes Thema. Die Botschaft: Entscheide dich für die Liebe.

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Vom Patienten zum Konsumenten?: Nutzerbeteiligung und by Benjamin Ewert

By Benjamin Ewert

Patienten sind keine Konsumenten. Mit dieser Behauptung wird im allgemeinen das Primat der medizinischen Kriterien gegenüber ökonomischen Erwägungen im Gesundheitswesen verteidigt. Benjamin Ewert hat sich zum Ziel gesetzt, diese eindimensionale Rollenzuweisungen im Gesundheitswesen kritisch in Frage zu stellen und aufzuzeigen, dass sie die Versorgungsrealität nur unzureichend widerspiegelt. In seiner Untersuchung plädiert der Autor dafür, ein Spektrum an möglichen Identitäten anzuerkennen und ernst zu nehmen: Nutzer von Gesundheitsleistungen vereinen in ihrer individual und ihren Handlungen, so die leitende Vorstellung, jeweils Anteile des Patienten, Koproduzenten und Konsumenten. Dies führt konsequenterweise zu einem mehrdimensionalen Verständnis von Nutzern, in dem das Konsument-Sein im Gesundheitswesen als Teil einer „multiplen Nutzeridentität“ integriert ist. Im Rahmen einer empirischen Untersuchung zeigt der Autor darüber hinaus, wie sich diese verschiedenen  Nutzeridentitäten in unterschiedlichen Kontexten des Gesundheitswesens verschieben.

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Wissensmanagement am Gymnasium: Anforderungen der by Josef Maisch

By Josef Maisch

Wissensmanagement, ein ursprünglich betriebswirtschaftliches Konzept, soll das gym verbessern? additionally der Versuch, ökonomische Prinzipien in das Bildungssystem zu übertragen? Dass sich die Schulen und somit auch die Gymnasien weiterentwickeln müssen, ist allerorten zu hören und Schulentwicklungskonzepte werden an allen Schulen erarbeitet. Kann Wissensmanagement hierzu einen sinnvollen Beitrag leisten? Bei dieser Arbeit handelt es sich um angewandte Forschung mit dem Ziel, Strategien zur Verbesserung der schulischen Praxis am gym vorzulegen.

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Der Tango Argentino im heutigen Buenos Aires: Motive, Orte by Anna Beutler

By Anna Beutler

Forschungsarbeit aus dem Jahr 2002 im Fachbereich Ethnologie / Volkskunde, observe: sehr intestine, Universität Hamburg (Institut für Ethnologie), Veranstaltung: Feldforschungspraktikum, Sprache: Deutsch, summary: Der Tango, Ende des 19. Jh., in den Einwanderervierteln von Montevideo und Buenos Aires entstanden, erlebte im letzten Jahrhundert einen Wandel hinsichtlich seiner Rezeption und seiner Bedeutung für die porteños, die Einwohner1 von Buenos Aires. warfare der Tango ab den 60er Jahren des letzten Jahrhunderts quick von der Bildfläche verschwunden, setzte in den 90er Jahren ein erneuter Tangoboom ein, aber mit verändertem Gesicht.

In der vorliegenden Arbeit werden die Ergebnisse meines Feldforschungspraktikums August 1999 bis Februar 2001 in Buenos Aires, Argentinien, präsentiert. Der Tango als Gesellschaftstanz manifestiert sich vor allem in zwei Räumen, den clases de tango, dem Tangounterricht, und den milongas, den Tanzlokalen. Anhand einer clase de tango und mehrerer von mir besuchter Tanzlokale möchte ich aufzeigen, wer heutzutage Tango tanzt und was once die Hauptmotive sind, welche die von mir begleiteten Personen veranlassen, in ihrer Freizeit Tango tanzen zu lernen.

Innerhalb der Stadtethnologie diskutiert guy darüber, ob sich "die Stadt insgesamt stärker in räumlich verankerten groups mit gemischter Bevölkerung gliedert, oder ob sich jegliche räumliche Verankerung sozialer Beziehungen zugunsten nicht mehr eindeutig verorteter Netzwerke auflösen wird" (Welz 1991). Mein Anliegen battle es zu untersuchen, ob die milongas als gemeinsamer Raum für eine aspatial group diese Theorie bestätigen oder ob sie ein Treffpunkt sind für eine neighborhood, die sich durch das Miteinanderwohnen in dem selben barrio identifiziert. Weiterhin wird versucht, die wichtigsten Merkmale und Kodexe der milongas, der Tangolokale, darzustellen und den Ablauf einer Tangoklasse sowie deren soziales Netzwerk zu analysieren.

Die Arbeit gliedert sich in zwei Bereiche. Der erste Teil gilt dem Feldforschungspraktikum und seiner praktischen Durchführung. Es wird Vor- und Nachbereitungsphase besprochen, sowie die genaue Fragestellung und die angewandten Methoden reflektiert. Im zweiten Teil wird das Forschungsergebnis vorgetragen.

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Der NSA-Komplex: Edward Snowden und der Weg in die totale by Marcel Rosenbach,Holger Stark

By Marcel Rosenbach,Holger Stark

Edward Snowden hat enthüllt, wie weitgehend die Geheimdienste unser Leben überwachen. Nahezu täglich kommen neue information der allumfassenden Spionage ans Licht. Die SPIEGEL-Autoren Marcel Rosenbach und Holger Stark konnten große Teile der von Edward Snowden bereitgestellten und „streng geheim“ eingestuften Dokumente aus den Datenbanken der NSA und des britischen GCHQ auswerten. In ihrem Buch zeigen sie die gesamte measurement eines Überwachungsapparates auf, der nicht nur die Privatsphäre bedroht, sondern die Grundlagen demokratischer Gesellschaften – und damit selbst diejenigen, die bislang glaubten, sie hätten nichts zu verbergen.

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Entscheiden in kritischen Situationen: Neue Perspektiven und by Rudi Heimann,Stefan Strohschneider,Harald Schaub

By Rudi Heimann,Stefan Strohschneider,Harald Schaub

Anknüpfend an "Entscheiden in kritischen Situationen" - dem ersten Buch der Plattform Reihe werden in diesem Band die damaligen Einsichten mit zehnjährigem Abstand erweitert und vertieft. Das Buch stellt das Handeln von Menschen in sicherheitsrelevanten Bereichen dar, diskutiert theo­retische und konzeptuelle Grundlagen, beleuchtet die konkreten Schwierigkeiten im Umgang mit Unbestimmtheit und bietet Lösungsmöglichkeiten - sowohl präventiver Natur als auch in der scenario selbst - an.

Entscheider werden zunehmend an der Fähigkeit gemessen, wie sie mit Unbestimmtheit umgehen und Organisationen werden danach bewertet, mit welchen Mechanismen sie ihren Mitarbeitern diese Fähigkeit vermitteln. Die Vorbereitung auf anstehende Entscheidungsprozesse und deren optimierte Bewältigung wird im Wesentlichen in folgenden Bereichen betrachtet:

· Theoretische Grundlagen von Komplexität und Unsicherheit
· Zum Umgang mit Unbestimmtheit und Unsicherheit
· Methoden zur Verbesserung und zur Unterstützung von Entscheidungen

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Die männliche Herrschaft bei Pierre Bourdieu: Untersuchung by Peter Müller

By Peter Müller

Studienarbeit aus dem Jahr 2004 im Fachbereich Soziologie - Familie, Frauen, Männer, Sexualität, Geschlechter, Eberhard-Karls-Universität Tübingen, Veranstaltung: Geschlechtersoziologie, Sprache: Deutsch, summary: Die vorliegende Hausarbeit beschäftigt sich mit dem Thema, in welcher Weise die
männliche Herrschaft die Frau in der heutigen Gesellschaft beeinflusst. Schwerpunkt ist dabei die symbolische Herrschaft des Männlichen. Die männliche Herrschaft ist so tief in unserem Unterbewusstsein verankert, dass wir diese in der Regel
im Ablauf des alltäglichen Lebens, aber auch in seinen Ausnahmen, nicht mehr wahrnehmen können. So kommt es, dass wir die Herrschaft nicht in Frage stellen, denn sie ist in unserem Leben derart allgegenwärtig, dass nicht ausreicht nur über
das challenge nachzudenken, um jene ins Wanken zu bringen. Jeder Mensch, sogar
die Forscher, sind in diesem Denken so verstrickt, dass sie über ihren eigenem Tellerrand nur sehr schwer hinaussehen können. Um diesem challenge auf den Grund
zu gehen, hat sich Bourdieu entschieden, die Kabylen und deren Verhalten zu untersuchen. Unserer heutigen westlichen Gesellschaft sind Sie auf den ersten Blick
sehr unähnlich, da sich bei Ihnen eine direktere, archaischere shape der männlichen
Herrschaft zeigt. Doch gerade durch die Kontrastierung dieser Gesellschaft, die dem
Betrachter erst so fremd erscheint, fällt es leichter den ungetrübten Blick für die eigene Gesellschaft zu schärfen, und doch die Eine oder Andere ungeahnte Parallele
zu entdecken. So Lässt sich erkennen, wie präsent diese Strukturen in unserem
Denken immernoch sind.

Im Laufe dieser Hausarbeit wird die männliche Herrschaft im Einzelnen erläutert, in
welchen Bereichen sie sich bemerkbar macht und wie sie sich im Habitus eingeprägt
hat, am Beispiel der Frau in der heutigen Gesellschaft. Wie weitreichend sie im Leben der Frau bei ihren Beruf und den ihr zugewiesenen häuslichen Tätigkeiten ist.
Doch das reine Erkennen der Strukturen, heißt noch lange nicht, sie zu überwinden oder
zu verändern. Dies wird auch im weiteren Verlauf der Hausarbeit erläutert werden.

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Der hemmungslose Geist: Die Tyrannophilie der by Mark Lilla,Elisabeth Liebl

By Mark Lilla,Elisabeth Liebl

Im 20. Jahrhundert unterstützten zahlreiche Intellektuelle totalitäre Regime. Wie aber konnten Schriftsteller und Philosophen die Hitlers und Stalins fördern und menschliches Leid billigen?

Mark Lillas Fallanalysen von Heidegger, Foucault, Derrida u.a. gehen der Frage nach, wie große Denker zu Philotyrannen werden und finden die Ursache in einer allzumenschlichen ardour: der Faszination der Stärke.

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Die ökonomische Modernisierung der Bundeswehr: Sachstand, by Gregor Richter

By Gregor Richter

Ein zentraler Aspekt der ‚Transformation der Bundeswehr’ ist die Einführung betriebswirtschaftlicher Denk- und Handlungsweisen sowie privatwirtschaftlicher Steuerungskonzepte in den Streitkräften und der Wehrverwaltung. Das Buch nähert sich diesem Themenfeld aus verschiedenen disziplinären und praxisbezogenen Perspektiven. Es versammelt Beiträge von Wissenschaftlern und von Entscheidungsträgern aus unterschiedlichen Bereichen der Bundeswehr und leistet einen wissenschaftlich fundierten Diskussionsbeitrag für die problembewusste, zielgerichtete und kritische Weiterentwicklung des Reformvorhabens.

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